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JESUS

 

Was ihr dem Geringsten unter mir antut, tut ihr mir an

 

 

 

schön wachsam sein !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vielleicht gibt es ja mal eine Welt, in der alle Tiere unsere Freunde sind.

 

 

Warum Essen keine Privatsache mehr ist - eine kleine Auswahl von Presseberichten

 

 

Süddeutsche Zeitung: "Nur ist es inzwischen keine Privatsache mehr, was und wie viel wir essen. Es wird Zeit, sich vom Konsum von Tieren zu verabschieden."
 

 

Referenz: http://www.sueddeutsche.de/leben/ethik-in-der-ernaehrung-nicht-fisch-nicht-fleisch-1.53590

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Welthunger, Massentierhaltung, Kohlendioxid-Problem, überfischte Meere - warum wir unsere Ernährung endlich umstellen müssen. Ein Abschied vom Fleisch.
 
 
Süddeutsche.de|Von Süddeutsche.de GmbH, Munich, Germany

 

 

http://www.turnbacktogod.com/wp-content/uploads/2010/11/Jesus-Good-Shepherd-05.jpgJESUS

 

 

Für Christen, die sich für Christen halten

War Jesus Vegetarier?

Oder war er doch Veganer? Nein, war er nicht. Denkt an den Fisch.1684_aufkleberfisch.jpg

 

Jedenfalls bin ich über den Vegetarismus zur Veganerin geworden und lebe glücklich und gesund damit.  

 

Tierrechte im Rahmen der christlichen Theologie nach Andrew Linzey, mit dessen Theorien ich mich sehr identifiziere

 

Pluralist Speaks: Human Welfare Depending on Animal Welfare

 

Und besonders geht es um Folgendes:

  1. Die Befreiung von der Vergöttlichung des Menschen, als ob Menschen die einzige Sorge Gottes wären.
  2. Die Befreiung vom Dogma, dass der Mensch das Maß aller Dinge wäre, und dass alle Dinge nur in ihrem Nutzen für den Menschen einen Wert hätten.
  3. Die Befreiung von der menschlichen Selbstüberschätzung.
  4. Die Befreiung von einer verengten Sichtweise Gottes: Gott als Speziesist. Die göttliche Gerechtigkeit erstreckt sich weiter, als nur auf den menschlichen Bereich.

 

Ein kleiner Auszug:

Veganismus

Für alle ethischen Konsequenzen aus obigen Überlegungen zum Umgang mit nicht-menschlichen Tieren ist nach Linzey der Vegetarismus bzw. der Veganismus diejenige, die am ehesten direkte Unterstütztung durch biblische Stellen für sich in Anspruch nehmen kann. So wird bekanntlich der Veganismus als biblisches Ideal für die Ernährungsform im Paradies in der Genesis angegeben (Gen 1:29-30).

Zugegeben, im Bund mit Noah erlaubt Gott danach explizit nicht-menschliche Tiere für die Ernährung zu töten. Allerdings ist diese Erlaubnis an die Bedingung gebunden, das Fleisch ohne das Blut darin zu essen (Gen 9:1-5). Blut ist in der Bibel synonym zu Leben. Dieses Gebot ist also, streng genommen, überhaupt nicht durchführbar.

Linzey meint daher, dass diese Stelle im Kontext als folgende Anweisung Gottes zu lesen ist: Gott hat mit Dir, Mensch, trotzdem Du so gewalttätig bist, einen neuen Bund geschlossen, in den auch eine neue Ernährungsform einbezogen wird. Bisher war es Dir nicht gestattet, nicht-menschliche Tiere für Deine Nahrung zu töten. Das ist jetzt, unter den gegebenen Umständen, erlaubt. Aber Du darfst nur töten, indem Du Dir bewußt bist, dass das Leben, das Du nimmst, nicht Dir gehört, sondern Gott. Du darfst das daher nicht leichtfertig tun, und ohne Notwendigkeit. Jedesmal, wenn Du tötest, und damit etwas nimmst, was nicht Dir gehört, ob das Leben eines Menschen oder eines anderen Tieres, sollst Du Dir im Klaren sein, dass Du Gott persönlich gegenüber dafür Rechenschaft ablegen musst. Es gibt kein Recht zu töten, sondern nur eine Ausnahmeerlaubnis, wenn es wirklich notwendig ist.

Aus der biblischen Perspektive kann also sicherlich das Töten eines nicht-menschlichen Tieres nicht als eine Kleinigkeit angesehen werden, die leichtfertig in Kauf zu nehmen ist. In der heutigen Zeit ist einerseits die „Produktion“ von Fleisch so grausam geworden, und andererseits die Ernährung mit Fleisch zweifellos so unnötig, dass die von Gott geforderte Rechenschaft für das Töten von nicht-menschlichen Tieren für die Ernährung nicht mehr eingebracht werden kann.

Das Töten ist niemals Gottes Wille. Gottes Wille ist auf Frieden und Gewaltlosigkeit ausgerichtet. Gewalt kann nur in Ausnahmefällen gerechtfertigt sein. Ethische VeganerInnen, die mit der Bibel argumentieren, sollten also nicht sagen „es ist niemals erlaubt, nicht-menschliche Tiere zu töten“, sondern vielmehr „heute ist es nicht mehr notwendig, nicht-menschliche Tiere für die Ernährung zu töten“. Trotz diesem Gebot vegan zu sein, sollten ChristInnen sich aber immer vor Augen halten, dass wir in keiner perfekten Welt leben. Selbst wenn wir vollkommen vegan leben, üben wir immer noch in der einen oder anderen Weise Gewalt aus, z.B. indem andere Tiere getötet werden, die die von uns angebaute pflanzliche Nahrung essen wollten. Linzey: „Wenn wir VegetarierInnen werden, und ich meine wir sollten das werden, dann müssen wir uns dabei aber bewußt sein, dass das nur ein sehr kleiner Schritt in die Richtung der Vision einer friedlichen Welt ist“ (Linzey 1995, Seite 132).

Jesus wird in den kanonischen Evangelien allerdings nicht als Veganer beschrieben. Wie kann das mit einem Gebot vegan zu leben zusammenpassen? Linzey bietet dazu 4 Antworten, von denen er zweifellos die letzte am überzeugendsten findet:

1. War Jesus nicht vielleicht doch vegan? In vielen verschiedenen apokryphen Schriften wird Jesus als Veganer porträtiert. Wenn einige dieser Schriften auch neueren Datums sind, und viele historisch nicht glaubwürdig erscheinen, so beeindruckt doch die Fülle dieser Schriften, die offenbar einem recht weit verbreiteten Bedürfnis entsprechen müssen, Jesus als Veganer darzustellen.

2. Jesus war auch nur ein Mensch. In verschiedenen Traditionen wird betont, dass Jesus Gott und Mensch war, und als Mensch nicht in jeder Hinsicht moralisch perfekt gewesen sein kann. Manche argumentieren, dass Jesus zwar nicht vorsätzlich unmoralisch gehandelt hat, aber als irdisches Wesen und Mensch vielleicht aus Notwendigkeit, und daher nicht ohne Sünde war.

3. Jesus war semi-vegetarisch. In der Bibel isst Jesus nur Fisch und keine anderen Tiere. Man könnte argumentieren, dass der moralische Status von Fischen weniger hoch ist, als der von Säugetieren, z.B. aufgrund eingeschränkten Selbstbewußtseins und eingeschränkter Leidensfähigkeit. Insofern ist es vielleicht sogar signifikant, dass Jesus, weil es zu seiner Zeit notwendig war, Tiere zu essen, die notwendige Gewalt minimiert hat, und nur Fische gegessen hat. Für Linzey ist es dennoch klar, dass es heute auch für das Töten von Fischen zur Nahrungsbeschaffung keine Rechtfertigung gibt.

 

 

 

 

 

                 So viele Tiere essen (fressen) die Deutschen in ihrem Leben 

 

CurrywurstDie Menschen in Deutschland haben offenbar großen Appetit auf Fleisch. Nach Berechnungen des Vegetarierbundes zum Weltvegetariertag am 1. Oktober isst der durchschnittliche Bundesbürger im Laufe seines Lebens durchschnittlich 1094 Tiere. Deshalb sollen die Deutschen nun an einem Wochentag verzichten. Jeder Deutsche isst demnach 4 Kühe oder Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner. Hinzu kommen noch unzählige Fische und andere Meerestiere.

Insgesamt würden in Deutschland jährlich rund 1,1 Milliarden Tiere gegessen – ohne Fische und Meerestiere.

Würde jeder wöchentlich einen fleischfreien Tag einlegen, könnten jährlich 157 Millionen Tiere vor der Schlachtbank verschont werden, betonte Sebastian Zösch vom Vegetarierbund. 

hier geht es zu den Rezepten

                                                                 „Tiere sind Kreaturen Gottes und kein Eigentum des Menschen, keine Gebrauchsgegenstände, keine Waren, sondern wertvolle Wesen in Gottes Angesicht. Christen, die die Schrecklichkeit der Kreuzigung erkennen, sind ganz besonders in der Lage, auch die Schrecklichkeit unschuldigen Leidens zu erkennen. Das Kreuz Gottes ist die absolute Identifizierung mit den Schwachen, Hilflosen und Verwundbaren aber vor allem mit den Schutzlosen, Wehrlosen und unschuldig Leidenden."

--Pfarrer Andrew Linzey

 

Die Botschaft Jesu ist eine Botschaft der Liebe und des Mitgefühls. 

 

Tierfabriken und Schlachthöfe, in denen abermillione Tiere ein grausames Leben führen müssen und einen gewaltsamen Tod finden, sind jedoch alles andere als ein Symbol der Liebe und des Mitgefühls. Jesus fordert Güte, Barmherzigkeit, Mitgefühl und Liebe allen Kreaturen Gottes gegenüber. Er wäre über das Leid, das wir Tieren nur unserer anerzogenen Eßgewohnheiten wegen zufügen, entsetzt.

 Der Garten Eden, Gottes perfekte Welt, war vegetarisch (Gen. 1:29-30). Gott nennt dieses ideale und gerechte Verhältnis „gut“ (Gen 1:31). Danach folgen mehrere Jahre des menschlichen Niedergangs, als die Menschen Sklaven hielten, Kriege führten, Tiere aßen und andere Gewalttaten begangen. Aber die Propheten sagen uns, dass das friedliche Königreich gewaltfrei und vegetarisch wird; selbst der Löwe werde sich neben das Schaf legen (z.B. Isaiah 11).

Jesus ist der Botschafter des Friedens, der das neue, gewaltfreie Zeitalter einläutet. Wenn die Christen beten „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“, - das uns von Jesus gegebene Gebet - verpflichtet es uns, unser Leben zu ändern und Entscheidungen zu treffen, die so gerecht und human wie möglich sind. im Himmel gibt es keine Massentierhaltung und keine Schlachthöfe.

Jedes von Gott erschaffene Tier kann Leid und Schmerzen empfinden. In den heutigen Tierfabriken werden die Tiere kastriert, ihnen die Hörner abgeschnitten und die Schnäbel abgehackt - und das oftmals ohne Betäubung. Um möglichst viel Profit zu machen, werden so viele Tiere wie möglich auf kleinstem Raum zusammengepfercht. Sie werden genetisch so verändert, dass viele lahmen, verkrüppelte Beine haben oder sich die Knochen brechen, da ihre Beine den übergewichtigen Körper nicht mehr tragen können. Schließlich werden sie ohne Wasser und Nahrung bei Wind und Wetter in einen höllischen Tod getrieben.   

 

Haben wir Mitgefühl und Respekt für alle, die leiden.

 

 Eine veganische Ernährungsweise ist nicht nur gesund, sie erspart den Tieren auch unvorstellbares Leid. Und immer daran denken Was wir dem Geringsten unter uns antun, tun wir IHM an

 http://urs1798.files.wordpress.com/2009/07/schweinepest.jpg
  
 
 

Pestizide machen Bienen orientierungslos

 

 

 

Schon kleine Mengen von Pestiziden beeinträchtigen das Nervensystem von Bienen, wie eine Studie zeigt. Sie stützt Vorbehalte gegen Neonicotinoide im Pflanzenschutz.

 

 

 
 
 
 
Schon kleine Mengen von Pestiziden beeinträchtigen das Nervensystem von Bienen, wie eine Studie zeigt. Sie stützt Vorbehalte gegen Neonicotinoide im Pflanzenschutz.
ZEIT ONLINE|Von ZEIT ONLINE GmbH, Hamburg, Germany
 
 
 
 
 
 
 
schauen wir nicht weg!
 
 
 
 
Haben wir ein für Tiere und leben wir mit einem reinen Gewissen.

 

 

 

 

 

Der Mensch, der Tiere verspeist, wird krank an Leib und Seele.

 

 gesundheit.degesundheit.de

© istockphoto.com, jonya
 

Gründe für eine
vegetarische, oder noch besser, vegane Ernährung

unbedingt lesen  

 

(Dieser  Abschnitt ist  im Vegetarier Handbuch noch ausführlicher behandelt)

 

Vegetarisch zu leben ist der erste Schritt zum Veganismus, denn auch Vegetarier sind Tierqäler, da sie den Tieren gewaltsam das nehmen, was ihnen von Natur aus nicht zusteht.  

 
 

Es gibt viele individuell unterschiedliche Gründe, um mit dem Fleischessen aufzuhören. Viele Menschen tun es wegen der Tiere, sehr viele aber auch aus gesundheitlichen Gründen, einige finden es schlicht und einfach ekelhaft, Leichenteile zu essen.

Die hier aufgeführten Gründe zeigen, wie schädlich Fleischkonsum für unsere Welt ist. Wir Menschen benehmen uns auf diesem Planeten wie eine Besatzungsmacht in einem überfallenen Land: wir morden die Bewohner und pferchen sie ein, wir verknechten und entrechten sie, wir lassen ihnen keine Würde. Bei all dem schaden wir uns sogar noch selbst. Wie schädlich und überflüssig Fleischessen ist, zeigen die folgenden Aspekte:

 Auch Tiere wollen leben

 Vegetarisch leben ist gesünder

 Fleischlos gegen den Menschenhunger

Der Regenwald liebt nur Vegetarier/innen

 Luft und Land sind güllekrank

 Dem Kind nicht das Töten vermitteln

Geistig klar durch Pflanzenkost

                                             Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesi

 
 
 
 Vegetarier sind Mörder
 
 
 
 
  
  Zu Gast in Veggis Welt: 
Bilder gegen den Fleischwahn
Zu Gast in Veggis Welt:

Die Künstlerin Beate Schmitz zeigt hier ihre einzigartigen Bilder gegen den Fleischkonsum!
Kommen Sie in die Gallerie und lassen die Eindrücke auf sich wirken! Drucken Sie die Bilder für sich aus und machen Sie Aufkleber oder Postkarten daraus! (Nur für die private Nutzung).

Gallerie von Beate Schmitz

 

 

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Der Sinn des Lebens ist die Vergänglichkeit

 

 

 

 

 

 


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